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Gewaltfreie Hundeerziehung ist uns ein Anliegen!

 

In der Sport-Gruppe lernen Sie die Ausbildung zum Begleithund. Wir trainieren nach den heutigen Erkenntnissen nicht mehr mit Drill wie im Militär, sondern mit viel Spiel und Spass. Der Hund soll nicht merken, ob es ein Spiel oder ein Training für eine Prüfung ist.  Sie und Ihr Hund werden Partner - nicht Kommandeur und Befehlsempfänger. Wir legen Wert auf eine Ausbildung mit positiver Verstärkung, sprich: es wird nicht gestraft, sondern die Übung bei falscher Ausführung einfach wiederholt und wenn sie der Hund dann korrekt ausgeführt hat, erhält er die Belohnung (Spielzeug oder Würstli).

Die Begleithundprüfung ist die erste Prüfungsstufe zu allen weiterführenden Prüfungsstufen. Hier üben Sie mit Ihrem Hund sowohl in der Leinenführigkeit als auch in der Freifolge. Ihr Hund erlernt die Übungen „Sitz und sitzen bleiben auf Entfernung", „Platz und liegen bleiben auf Entfernung". Sie können Ihren Hund abrufen und der Hund setzt sich vor Ihnen ruhig hin.

 

Was wird trainiert?

  • Leinenführigkeit in verschiedenen Geschwindigkeiten (Fuss!) übrigens: auch ein Leinenruck ist Gewalt am Hund!
  • Freifolge (Fuss! ohne Leine)
  • Hinlegen (Platz!) und Hinsetzen (Sitz !)
  • Heranrufen (Hier oder Front !)
  • Fährten (siehe unten) und Revieren nach Gegenständen
  • Liegenbleiben und Sitz bei Entfernung des Hundeführers (Bleib!)
  • Unbefangenes Verhalten in einer Menschengruppe
  • Apportieren von Gegenständen welche der Hundeführer geworfen hat.
  • Sprünge über eine Hürde
  • Voran rennen bis der Hundeführer ihn mit einem Befehl stoppt
  • Verschieben auf grosse Distanz


Fährten ist eine der interessantesten, aber meistens auch schwierigsten Aufgaben für den Hundehalter (für den Hund ist es nicht schwierig). Hier wird das beste Organ des Hundes, die Nase, geschult.

Der Hund soll über ein Feld einer Fährte einer Person folgen und kleine Gegenstände aus Holz, Leder oder Teppich suchen und wenn er sie gefunden hat, bringen oder anzeigen.

Die Fährte kann schnurgerade oder mit Bogen und Winkeln gelegt sein. Je nach Ausbildungsstand des Hundes ist die Fährte länger und schwieriger gelegt.
Auch diese Sparte muss regelmässig geübt werden, damit der Hund sicher fährten lernt.

Wieso ist Fährten für den Hundehalter so schwierig? Weil er die Fährte nicht sieht und oft dem Hund nicht zutraut auf der richtigen Spur zu sein und ihn darum von der Fährte reisst oder falsch

korrigiert und an der Leine rupft. Wird der Welpe bereits richtig aufgebaut, dann sind später keine Korrekturen nötig und der Hund sucht freudig und sicher, denn Fährten ist für ihn eine natürliche Sache!

 

Fährten Training mit Strotz Alessandro und Portmann Brigitte

Jeweils Sonntags um 9.00 Uhr nach Absprache, im Gelände oder beim Klubhaus Ober Ebene Bremgarten:                                                                                                                                                              

  • 17. März 2013
  • 14. April 2013
  • 26. Mai 2013
  • 16. Juni 2013
  • 11. August 2013
  • 15. September 2013
  • 20. Oktober 2013
  • 17. November 2013

An- und Abmeldungen bitte an Brigitte Portmann über deren Kontakt.